Back to the Roots – im Fokus

Back to the Roots – im Fokus

Der Verein Back to the Roots hat sich bei den Behörden und den Medien als Interessenvertretung Adoptierter aus Sri Lanka in der Schweiz etabliert. Wir wurden schon zu verschiedenen Aspekten der Problematik befragt, haben in Medienberichten mitgewirkt und eigene Stellungnahmen zur Sache erarbeitet. Vom Bund und einzelnen kantonalen Behörden sind wir nun eingeladen worden, bei Projekten die Sichtweise der betroffenen Adoptierten einzubringen.

Um die Vertretung der Interessen adoptierter Personen aus Sri Lanka in der Schweiz breiter abzustützen, haben wir, eine Fokusgruppe auf Deutsch und eine auf Französisch von je 4 bis 6 adoptierten Erwachsenen aufgebaut.

Ziel der Fokusgruppe

Back to the Roots erhält direkten Zugang zu den Anliegen, Wünschen, Ängsten und Schwierigkeiten von Betroffenen. Back to the Roots kann gegenüber Behörden und Medien die Vielfalt der Meinungen innerhalb der Interessengemeinschaft breiter repräsentieren. Ausgewählte Themen können den Gruppen zur internen Diskussion übergeben werden. Die Ergebnisse kann Back to the Roots in der Zusammenarbeit mit den Behörden anonymisiert verwenden.

Ablauf und Organisation der Fokusgruppe

Die Mitglieder der Fokusgruppe treffen sich ca. alle 6 Monate für rund 2 Stunden am Ort ihrer Wahl. An diesem Treffen werden die von Back to the Roots aufgeworfenen Fragen und Themen diskutiert. Zusätzlich können Themen diskutiert werden, die die Gruppe selbst wählt. Die Ergebnisse werden schriftlich festgehalten.  

Die Gruppe hat eine Sprecherin / einen Sprecher ernannt. Diese Person nimmt nach dem Treffen mit Back to the Roots Kontakt auf um die Ergebnisse der Gruppe mitzuteilen.

Für die Organisation der Gruppe hat Back to the Roots eine WhatsApp Gruppe gegründet. Über diesen Kanal bekommt die Gruppe auch die zu diskutierenden Fragen und Themen.

Wichtig in der Zusammenarbeit

In der Fokusgruppe soll eine offene Diskussionskultur herrschen. Auftauchende Konflikte zwischen den Teilnehmenden werden aufgedeckt und (allenfalls anonymisiert) an Back to the Roots mitgeteilt. So können neue Ideen zu dem Thema aufgegriffen und mögliche Risiken für die Kommunikation erkannt werden. Jede Meinung und jede konstruktive Anregung ist wertvoll und wird geschätzt.